Montag, 14. Juli 2014

Update: How to survive as an Abiturient


Ich muss sagen, das Leben als Abiturient verlangt schon einiges von einem. 
Ich stehe für gewöhnlich um zwölf auf, verbinde Frühstück und Mittagessen und lese nebenher ausgiebig Zeitung.
Danach schaue ich Türkisch für Anfänger/ Gossip Girl/ Game of Thrones/ Dance Academy/ Kinofilme/ Musikvideos zum hunderttausendsten Mal. Den Rest des Tages verbringe ich dann mit Verschönern meines Kalenders (welche Termine???), stapelweise CDs hören, Blogs lesen, Münchens Innenstadt auswendig lernen und essen. Oh Gott, ich esse so gern zur Zeit. Die freie Zeit tut mir definitiv nicht gut. Ich könnte ja auch sämtliche Literatur fürs Studium lesen, aber ... nööö, ich hab ja frei.
Heute bin ich sogar aus dem Haus gegangen, um mir die neue NEON zu kaufen. Wow. Nein, so schlimm ist es dann doch nicht. Ich war öfter mal "in der Stadt" einkaufen ... was mich ein bisschen aufregt, weil eigentlich wollte ich das Geld sparen und in München ausgeben. Hinterher ärgere ich mich nur wieder. Irgendwann suche ich mir dann Freunde und wir machen was gemeinsam. Zum Beispiel Fußball schauen. Also bis gestern (#weltmeister #yeah). Jetzt wieder nichts zu tun. Einfach alles auf das schlechte Wetter schieben. 
Am Dienstag gehen wir ins Kino, am Mittwoch trifft sich der Jahrgang zu einem Wir-haben-vor-drei-Wochen-Abi-gemacht-und-müssen-uns-nochmal-selber-befeiern-Grillen und am Samstag geht es endlich nach Basel! Da werde ich hoffentlich ein paar Fotos machen.





Gefundene Fotos von einem Ausflug zur Wieskirche.


Schreibtischfoto, weil im Moment meist genutzter Aufenthaltsort. #schönekabel


Fotowand, die ich noch fotografieren wollte, bevor ich umziehe. Ah, ich freu mich so unglaublich drauf.

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