Samstag, 28. Januar 2012

Ist das Kunst, oder kann das weg?

Gestern kam die neue Ausgabe meines Lieblingsmagazins, das Magazin der Süddeutschen Zeitung, und dort habe ich einen sehr interessanten Artikel über ein Mädchen namens Aelita Andre gelesen, das schon mit vier Jahren eine Künstlerin des Surrealismus und der Abstrakten Kunst ist. Ihre Bilder sind immer sehr farbenfroh und sie verziert sie mit Glitzer, Figürchen und anderem Kleinkram. Mich haben diese Bilder sofort begeistert, weil sie eine gewisse Aussagekraft haben. Ich finde es unglaublich, wie ein Kind in diesem zarten Alter zu einer solchen Kreativität neigt. Wenn ich versuchen würde ein Bild mit zehn Farben, Glitzersteinchen und dann auch noch so "durcheinander" zu malen - bei mir wäre da immer dieses künstliche, unnatürliche, zwanghafte Malen dabei. Ich bin nicht kreativ. Für Aelita erzählt jedes Bild seine eigene Geschichte und in dem Video unten sieht man, mit welcher Begeisterung sie beim Malen vorgeht. Dabei sieht sie auch noch selbst immer wie ein Gemälde aus. Sie fasziniert mich sehr und ich würde sofort eines ihrer Bilder kaufen, wären sie nicht so teuer. Bei diesem "Wunderkind der Farbe" stellt sich im Artikel auch die Frage, ob ihre Eltern da nicht ein wenig für diesen Erfolg nachgeholfen hätten. Ich kann auch nur hoffen, dass diese Kunstwerke von ihrem Pinsel stammen, denn dann hat sie für mich eine großartige Leistung erbracht. 


"Ich fühle die Energie."



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