Donnerstag, 28. Dezember 2017

So lebe ich hier in Vancouver




Liebe Freunde von zu Hause und aus der ganzen Welt,

nachdem ich mich erst mal etwas eingelebt habe, möchte ich euch natürlich endlich davon berichten, wie meine Anreise verlief, was ich in den ersten Wochen erlebt habe und wie es mir im Moment so geht.
Meine große Reise begann sehr früh, ein bisschen hektisch und deswegen hätten wir doch glatt den richtigen Zug nicht gefunden! Mein Rucksack war halboffen und auch die Schuhe nicht gebunden. Ich habe noch schnell meine Oma und Mama gedrückt, Papa hat dazu die Fotos gemacht und dann waren die Zugtüren auch schon zu. Es fällt schwer, zu realisieren, dass man sich für sehr lange Zeit nicht mehr in die Arme nehmen kann. Ich war trotzdem ruhig und selbstsicher, denn ich hatte alles ja lange geplant und deshalb würde es auf jeden Fall gut gehen. 
Mit großer Vorfreude und dem kribbelnden Gefühl im Bauch, komplett auf mich allein gestellt zu sein, fuhr ich also über München Richtung Frankfurt. In Stuttgart mussten alle Flughafen-Reisende plötzlich umsteigen, denn angeblich fehlte der Schaffner für unseren Zug. Es war umständlich und nervig, nicht zu wissen, wo man genau hinsollte. In dem Moment war meine Angst am größten, denn den Flug wollte ich wirklich nicht verpassen. Zum Glück kam der Ersatzzug bald und wir hatten nur 20min. Verspätung. 































Endlich in Frankfurt angekommen, habe ich erst mal meinen Rucksack aufgegeben, was eine riesige Erleichterung war. Am Schalter bekam ich sogar einen Fensterplatz zugeteilt! Die verbliebene Zeit verbrachte ich mit Essen, das ich vorher eingepackt hatte und mir im Supermarkt gekauft hatte. Natürlich habe ich noch einmal daheim angerufen, um Bescheid zu geben, dass alles gut gegangen ist. 



Später im Flugzeug machte ich es mir gemütlich: Ich schaute Harry Potter und Garfield, schlief ein bisschen und warf einige Blick aus dem Fenster, um die Eislandschaften zu bestaunen. So waren die zehn Stunden tatsächlich sehr angenehm und vergingen wie im Flug. Ich wollte übrigens auf das verpackte und wahrscheinlich nichtvegane Flugzeugessen verzichten und das klappte super! Mein mitgebrachtes Essen und Trinken reichte die ganze Zeit über. 









Dann bin ich wirklich in Vancouver angekommen! Schon im Landeanflug konnte ich die ganze Stadt sehen, wie ich sie von den Bildern kannte. Die Hochhäuser in Downtown, die Berge, das Meer, die vielen kleinen Häuser überall. Wow! Ich bin jetzt wohl am anderen Ende der Welt! Obwohl ich fast 24 Stunden unterwegs war, war hier noch später Mittwochnachmittag. Jetzt machte sich auch die Müdigkeit bemerkbar. Während ich für das Einreise-Prozedere in der Schlange stand, habe ich meine Vermieterin Lisa von meinem neuen Zuhause über WhatsApp angerufen. Nachdem ich noch längere Zeit auf das Visum warten musste, hat sie mich später mit ihrem Auto abgeholt. Darüber war ich wirklich froh, denn ich hätte wenig Lust gehabt, jetzt einen Bus zu finden oder eine Unterkunft zu organisieren. Daheim angekommen hat sie mir eine Nudelsuppe aufgewärmt, das war so lieb von ihr! Viel mehr Eindrücke und Erzählungen konnte ich aber nicht mehr aufnehmen und deshalb bin ich auch ziemlich schnell ins Bett gefallen. 




Am nächsten Tag haben mir Lisa und ihr Mann Steve geholfen, meine Möbel im Zimmer umzustellen, Lisa ist mit mir zum Einkaufen gefahren und ich habe meine neue Umgebung bei Tageslicht wahrgenommen. Mit mir wohnen aktuell noch sieben andere Personen in dem großen Haus. Auf der Homepage könnt ihr euch mehr Bilder von den Zimmern, der Küche und den Wohnzimmern ansehen! Ich habe ein feines Zimmerchen mit eigenem Bad im Erdgeschoss, nur die Dusche im ersten Stock teile ich mir mit einem anderen Mädel. In der Küche habe ich einen eigenen Schrank und in einer kleinen Kammer neben der Küche steht einer von drei Kühlschränken, in dem ich meine Fächer habe. Das Geschirr und viele Geräte benutzen wir alle gemeinsam. 



Grundsätzlich ist die Lebensweise hier nicht viel anders als in Deutschland. Es sind vielmehr zahlreiche kleine Dinge, die in Kanada anders sind. Natürlich ist mir das alles jetzt erst sehr bewusst geworden, nachdem ich es mit eigenen Augen gesehen habe. Die Häuser bestehen zum Beispiel mehr aus Holz und alle sind in diesem typisch amerikanischen, aber hübschen Stil gebaut, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Dadurch wird alles sehr hellhörig und ich höre manchmal die Wasserleitungen rauschen. Die Heizung ist für das ganze Erdgeschoss zentral geregelt und man kann sie leider nicht komplett abschalten, sondern nur die Temperatur regeln. Deshalb muss für mich das Fenster mithelfen, das übrigens nur ein Schiebefenster mit Fliegengitter davor ist. Mir fehlt es ehrlich gesagt sehr, morgens einfach mal den Kopf rauszustrecken und frische Luft einzuatmen. Für die Steckdosen brauche ich einen Adapter und auch die Waschmaschine muss anders bedient werden. Das Straßennetz ist wie ein Schachbrett total logisch nachvollziehbar aufgebaut. Mir gefällt dieses System deshalb so gut, weil man sofort weiß, wo man ist oder wo man hinmuss. Eine richtige U-Bahn gibt es nicht, sondern nur den Skytrain, der aber nur bestimmte Knotenpunkte in der Stadt anfährt und vor allem die umliegenden Orte im Großraum mit Vancouver verbindet. Die meisten benutzen den Bus oder das Auto. Jeder hat hier eine Karte, die man mit Geld auflädt und beim Einsteigen digital stempelt. Und beim Aussteigen bedankt man sich beim Busfahrer! Auch an den Umgang mit Geld musste ich mich erst gewöhnen, denn hier wird fast alles mit Karte bezahlt. Wenn man, wie ich, mit Bargeld bezahlt, dann wird bei Bedarf auf- oder abgerundet. Statt $9.99 bezahlt man also $10.00. Für einen Vergleich zum Euro ist es übrigens sehr beruhigend, dass der Preis in Euro immer weniger ist, als der in kanadischen Dollar. 
Ich habe die folgenden Tage immer sehr viel im Internet recherchiert, meine Fahrten geplant, gelernt, wie die Bürokratie funktioniert und auf Facebook nach Veranstaltungen gesucht. Trotz meiner Planung zu Hause konnte ich natürlich manchmal nicht wissen, wie es tatsächlich in der Praxis aussieht. In den nächsten Wochen habe ich mir dann endlich eine SIM-Karte, meine Sozialversicherungsnummer geholt, die Buskarte aufgeladen und ein Bankkonto eröffnet. 






Natürlich musste ich am Sonntag zum Wochenmarkt nach Kitsilano. Ich konnte es kaum erwarten, alles endlich in echt erleben zu dürfen. Völlig unerwartet habe ich dort Shia und Hanno getroffen, deren Leben in Vancouver ich seit März ständig online verfolgt habe. Das war vielleicht eine Überraschung! Es war einfach cool, Insider-Tipps aus einer deutschen Perspektive zu bekommen. Da war ich dann auch das erste Mal spontan in Downtown, bin die Straße entlang gegangen und habe alle Eindrücke aufgesogen. Die verspiegelten Hochhäuser sind einfach unbeschreiblich gewaltig! Trotzdem bin ich froh, etwas außerhalb zu wohnen, wo es nicht so quirlig ist. 

























Ich habe mir ja vorgenommen, wie in München alles so unverpackt wie möglich zu kaufen. Bisher hat das auch sehr gut geklappt! In Amerika sind Lebensmittelspender sowieso sehr üblich. Trotzdem erlauben es einige Läden nicht, mit eigenen Gefäßen einzukaufen. Gut, dass ich mit den Tipps von Shia wusste, wo ich hinmuss.  In den ersten Tagen war ich also viel auf der Hauptstraße (Main Street) unterwegs, weil es dort die Läden gibt, die ich von zu Hause aus schon ausfindig gemacht hatte: The Soap Dispensary, The August Market, Organic Acres Market, uvm. Was  ich dort nicht bekommen konnte, fand ich über Craigslist, Flohmärkte oder in Second Hand-Läden. Lisa lieh mir ihre Yogamatte, ihren Fahrradhelm, und Gewürzgläser. Viele meiner Mitbewohner überließen mir nach und nach ihre leeren Glasgefäße, die ich so dringend brauchte, um etwas darin lagern zu können. Ich brachte das Fahrrad im Hinterhof zum Richten, besorgte mir eine Klingel, ein Zahlenschloss, Rück- und Frontlichter auf Craigslist (das Rücklicht hatte nach einiger Zeit einen Wackelkontakt - nicht alles klappt eben, so wie gedacht) sowie ein ordentliches, großes Schneidebrett aus Holz, eine Faszienrolle, ein kleines Radio mit Weckfunktion, Seifenspender/ Seifenablage, Stofftücher, mehr Gläser/ Boxen/ Körbe für zusätzlichen Stauraum und eine Fahrrad-Sicherheitsweste. Ich mache immer nur dann eine Ausnahme, wenn ich Sachen unbedingt brauche, sie aber nicht anders als neu und verpackt bekomme (z. B. Pflaster, Kabelbinder, zweites Rücklicht, Glühbirne, Stoffbinden). Ich habe zum Spaß ein kleines Glas auf mein Regal gestellt, wo ich jeden Müll sammle, der sich von mir nicht vermeiden lässt. Das machen bereits einige bekannte Zero Waster, um darauf aufmerksam zu machen, dass es tatsächlich möglich ist, fast ohne Plastik & Co. zu leben. 








Am nächsten Oktober-Wochenende veranstalteten die Mädels von NADA (dem verpackungsfreien Supermarkt, der nächstes Frühjahr eröffnet wird) einen Zero Waste Snack Workshop & Trail Clean-Up, bei dem ich meine ersten Gleichgesinnten kennenlernen konnte. Der Nachmittag hat richtig Spaß gemacht, ich hab mich willkommen gefühlt und gleichzeitig war ich auch in meinem Zero Waste "Element"! Es gab gute Diskussionen über den neuen Laden, Müllvermeidung und zukünftige Veranstaltungen. Zum Beispiel war am darauffolgenden Samstag ein Vortrag von Zero Waste-Gründerin Bea Johnson in Victoria. Ich habe herausgefunden, dass ein Mädel ebenfalls dorthin fahren will und da habe ich einfach gefragt, ob ich mitkommen kann! So sind wir mit der Fähre dorthin gefahren und haben ein Wochenende auf Vancouver Island verbracht.  Wir sind am Wasser entlang und durch kleine Gassen spaziert und waren in coolen Cafés essen. Die Rede von Bea Johnson inspirierte uns alle, unser müllfreies Leben weiter zu verwirklichen. 







































Über Facebooks Seiten und Gruppen (Zero Waste Vancouver / Vancouver Vegans) fand ich generell alle Veranstaltungen, die ich in den nächsten Wochen besucht habe. So habe ich schon recht viele Leute kennengelernt, über diese wieder neue Veranstaltungen und Leute und so weiter! Zum Beispiel hat das Mädel von Victoria eine Circular Cycle Tour durch die Stadt organisiert, wo wir einen privaten Garten und einen Recyclinghof besuchen konnten. Ein anderes Mal bin ich spontan zu einem "Cube Event" von Anonymous for the Voiceless (AV) gegangen, einer Tierrechtsorganisation, die sich auf Straßenaktionen spezialisiert hat. Das war etwas ganz Neues für mich, ich war skeptisch und zurückhaltend. Trotzdem bin ich mit den Veranstaltern ins Gespräch gekommen und mache seitdem öfter mit! Dann war ich im November bei einem Workshop der Zero Waste-Studentengruppe der University of British Columbia (UBC) und beim Essen. Oft trifft man sich, wie sollte es anders sein, zum Essen und unterhält sich dann über alles Mögliche. Alles, was mit Zero Waste/ vegan/ Nachhaltigkeit zu tun hat, ist für mich besonders interessant und ich lerne mehr und mehr Organisationen kennen und welche Aktionen diese planen. Da gibt es zum Beispiel noch die Society Promoting Environmental Conservation (SPEC), die ein Zero Waste Commitee haben und Direct Action Everywhere (DxE), eine weitere Tierrechtsorganisation. Bei Letzterer war ich bei einem sogenannten "Potluck", also man trifft sich bei jemandem zu Hause und jeder bringt etwas zu Essen mit. So etwas findet hier fast ständig statt und es ist eine klasse Möglichkeit neue Gerichte und Leute zu entdecken! Ich treffe auch oft dieselben Leute bei den Veranstaltungen, weil wir ja ähnliche Interessen haben und so lernt man sich noch besser kennen. So war ich mit den DxE-Leuten bei einer Aktion gegen Tierversuche und auf dem Lebenshof "Hearts on Noses" in Mission, BC. Ein anderes Mal habe ich wieder ganz neue Menschen bei einem Treffen von "Vancouver Vegan Drinks" kennengelernt. Einmal war ich bei dem veganen Lauftreff "Heartbeets Run Club" von dem ich schon zu Hause gelesen habe. Um 6:30 Uhr haben wir uns am Strand in Kitsilano getroffen! Ich war laufmäßig leider nicht so fit wie der Rest, deshalb habe ich den Sonnenaufgang am Strand erlebt und bin so an einen Ort gekommen, den ich sonst vielleicht nicht gesehen hätte. Der Blick auf Downtown und North Vancouver war eine ganz neue Perspektive. Ich liebe es, eine Stadt eher zufällig im Alltag kennenzulernen. Da ich viel second hand kaufe, kann es auch schon mal passieren,  dass man in einen anderen Stadtteil fahren muss und am Ende bei den Leuten im Wohnzimmer steht. Manchmal komme ich um eine Ecke und sehe plötzlich die Skyline von Downtown, das Meer oder die Berge. Der Überraschungseffekt gefällt mir dabei einfach sehr. Ich plane es nicht extra, wenn ich Sehenswürdigkeiten sehen will, sondern nehme meine Umgebung dann war, wenn ich eigentlich wegen einer anderen Veranstaltung an Ort und Stelle bin. Das macht es für mich viel angenehmer und fühlt sich weniger touristisch an.





Ich hatte ja anfangs für alles sehr viel freie Zeit, weil ich noch keine Arbeitsstelle hatte. Das war einerseits ziemlich praktisch, weil ich alles in Ruhe erledigen und einkaufen konnte. Die vielen Veranstaltungen waren ein willkommener Zeitvertreib. Andererseits wusste ich irgendwann auch nichts mehr mit meiner Zeit anzufangen, schaute ständig YouTube-Videos und hing auf Instagram und Facebook rum. Ich habe mich noch im Oktober für mehrere Jobs beworben, aber es dauerte länger als geplant. Ende November durfte ich endlich nach fünf Bewerbungen und einem Vorstellungsgespräch in einem kleinen Supermarkt mit Café probearbeiten! Nach dieser Schicht haben sie mich schließlich auch übernommen! Ich war so froh, endlich eine sinnvolle Beschäftigung zu haben. Damit erweiterte sich mein Freundeskreis nochmal um mehr als 20 Personen. Alle dort sind so lieb und haben mich herzlich aufgenommen. Ich habe mir vorher schon die Homepage von dem Geschäft angeschaut und das Konzept entspricht total meinen Vorstellungen. Es ist nicht einfach nur irgendein Laden, sondern er vertritt bestimmte Werte und eine Philosophie. Er trägt den schönen Namen "Eternal Abundance" (etwa "ewiger Reichtum") und ist ein komplett veganer, glutenfreier Bioladen, der Wert auf lokale Waren und Müllvermeidung legt. Ich wollte an einem Ort arbeiten, wo ich mich wohlfühle und gerne bin - ich habe ihn hier gefunden! Neben dem Säubern und Einräumen von Trockenwaren, Obst und Gemüse, dem Abfüllen von Gewürzen und anderen exotischen Pulvern gehören das Aufnehmen von Bestellungen fürs Café, Geschirr wegräumen und putzen zu meinen Aufgaben. Ich arbeite dort Vollzeit (5 Tage/ Woche), aber immer in unterschiedlichen Schichten, z. B. 8:45-16h, 13-21h oder 15:30 bis Feierabend. Ich bin ständig in Bewegung, bekomme leckeres Mittagessen, wir hören gute Musik und mit meinen fröhlich plaudernden Kollegen wird es nie langweilig.
Das ist also jetzt mein neuer Alltag. Ich arbeite trotzdem immer noch daran, ihn für mich zu optimieren, denn es fühlt sich noch nicht so gefestigt und sicher an. Ich habe ja einen Vergleich, wie es sich vor einem Jahr in München angefühlt hat. Das war rückblickend eine sehr gute Zeit! Die unterschiedlichen Arbeitszeiten hier sind ganz neu für mich und damit ist auch der Schlafrhythmus unregelmäßig. Wenn ich vormittags frei habe, telefoniere oder skype ich oft mit meiner Familie zu Hause. Manchmal verdränge ich die Perspektive von zu Hause und bin sehr in meiner Welt mit ihren neuen Ansichten und Gewohnheiten, gerade weil ich Zero Waste und vegan lebe. Dann tut es gut, alles Erlebte zu erzählen und es reflektieren zu können. Beim Sport muss ich im Moment den Kürzeren ziehen. Die Radlstrecke zur Arbeit ist mit insgesamt 20km pro Tag zu heftig und ich möchte eigentlich auch noch anderen Sport machen. Im Moment ist das ok, aber ich merke schon, dass ich mich körperlich nicht so stark fühle und auch vom Kopf her einen Ausgleich brauche. Direkt neben dem Café befindet sich ein Gemeindezentrum mit Schwimmbad und Fitnessstudio. Vielleicht werde ich da in Zukunft ja auch öfter vorbeischauen, wenn ich schon so oft hier bin. Das würde ziemlich gut passen! Auf jeden Fall habe ich meine Lieblingsläden gefunden, wo ich schon das Personal kenne und jede Woche mit Freuden einkaufe. Ich bin gespannt, welche Aktionen ich mit DxE und AV noch mitgestalten darf, welche Potlucks, Spieleabende und Ausflüge ich mit meinen neuen Freunden noch machen werde. Ich merke, dass ich noch viel mehr wissen will und ich freue mich darauf, jeden Tag mehr über mich, unsere Gesellschaft und die Welt zu lernen.